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TU Berlin

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Das Fachgebiet Audiokommunikation beschäftigt sich mit der Produktion, Übertragung und Rezeption von Musik und anderen Audioinhalten in akustischen und elektroakustischen Systemen. Forschungsschwerpunkte sind die technische Weiterentwicklung und perzeptive Evaluation von Verfahren der virtuellen akustischen Realität (Binauraltechnik, Schallfeldsynthese), deren Einsatz für die experimentelle Untersuchung musikwissenschaftlicher und medienpsychologischer Fragestellungen und deren Anwendung bei der Komposition und Realisation von Musik und Medienkunst (Elektroakustische Musik, Klangkunst).

Das Fachgebiet betreibt zwei elektronische Studios mit 12- bzw. 8-kanaliger Surroundwiedergabe, verschiedene binaurale Aufnahme- und Wiedergabesysteme, ein Laborsystem zur Schallfeldsynthese (256 Kanäle) und die weltweit größte Anlage zur Wellenfeldsynthese mit 832 Kanälen und 2700 Lautsprechern. In der Lehre bieten wir, gemeinsam mit sieben weiteren Fachgebieten der TU Berlin, den Masterstudiengang Audiokommunikation und –technologie (M.Sc.) an, außerdem den technisch-wissenschaftlichen Teil des Diplomstudiengangs Tonmeister der UdK Berlin. Seit 2011 koordiniert das Fachgebiet die DFG-Forschergruppe SEACEN.

Aktuelles

Aktuelle Stellenausschreibung:

 

Das Fachgebiet Audiokommunikation der TU Berlin hat für das Humboldt Lab Dahlem im Ethnologischen Museum einen Hörraum mit Sphärischer Schallfeldsynthese ausgestattet.

Das installierte Verfahren (Ambisonics-Panning) basiert auf der Zerlegung von Schallfeldern in sphärische Kugelfunktionen und ermöglicht bei der Wiedergabe eine einfache und echtzeitfähige Bewegung von virtuellen Schallquellen im dreidimensionalen Raum. Weitere gestalterische Freiheitsgrade, wie die Manipulation von Lautstärke, Räumlichkeit, Entfernung, Ausdehnung oder Klangfarbe machen das Verfahren vor allem für künstlerisch-kreative Anwendungen interessant.

Das Projekt „Musik hören“, im Rahmen der Probebühne 5, findet vom 9.11.2014 – 6.4.2015 im Ethnologischen Museum, Lansstraße 8 / Arnimallee 25,  14195 Berlin, statt und startet im Hörraum mit der Installation „Angeregte Klänge“ von Werner Durand.

Werner Durand entwickelte ein Programm, das die Feldforschungsaufnahmen aus dem Soundarchiv des Ethnologischen Museums aus besonderer Perspektive betrachtet: Summen, schnarren, scheppern –  sekundäre Klangphänomene wie mitschwingende Saiten, Präparierungen mit diversen Materialien wie Metall, Leder, Plastik, Papier sowie Materialien aus Tier- und Pflanzenwelt (Fledermausflügel, Spinnennetze  etc.) werden im Hörraum erlebbar gemacht.

Das Humboldt Lab Dahlem begleitet den Weg des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin auf dem Weg zum Humboldt-Forum.

 

Das Fachgebiet in den Medien: Sehen Sie hier drei Beiträge mit dem Mitarbeiter Dr. Hauke Egermann zum Thema Musik und Emotion: Scobel, 3Sat (Juli 2012), Dara O Brian’s Science Club, BBC (Dezember 2012) sowie TEDx Gent (2014)

 

Die Doktorarbeit unseres Mitarbeiters Alexander Lindau zum Thema "Binaural Resynthesis of Acoustical Environments. Technology and Perceptual Evaluation" ist nun digital und als Buch erhältlich.

 

Das Fachgebiet in den Medien: Artikel auf Deutschlandfunk und der Audiobeitrag zum nachhören.

 

Mit welchen Audiotechnologien hören die Deutschen heute Musik? Die Webseite zum DFG-geförderten AK-Forschungsprojekt „Survey Musik und Medien. – Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglichen Musikhörens in Deutschland“ ist seit kurzem online und bietet vielfältige empirische Informationen zum Musiknutzungsverhalten der Deutschen im Jahr 2012.

 

 

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