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TU Berlin

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Dr. phil. Steffen Lepa M.A.

Lupe

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Exzellenzcluster-Forschungsprojekt Medium und Emotion

Leiter des Forschungsprojekts
"Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland"


Sprechzeit: Di 12-14 Uhr (Raum H 2001 E)
Bitte melden Sie sich vorab per Email an!

Kontakt:

E-Mail: steffen.lepa AT tu-berlin.de
Telefon: +49 30 314 29313
Telefax: +49 30 314 21143

Private Homepage

Forschungsgebiete

  • Medienrezeptionsforschung / Mediennutzungsforschung
  • Medienpädagogik / Medienkompetenz
  • Sozialwissenschaftliche Methodologie
  • Computergestützte Erhebungs- und Analyseinstrumente
  • Neurokognitive Medien- und Sozialpsychologie
  • Bologna-Prozess und Studienevaluation
  • Digital Cultures und Medienphilosophie
  • Sound Design / Filmvertonung / Multimediaproduktion
  • Jugendkultur / Adoleszenzforschung

 

 

Publikationen

Das Dispositivkonzept als analytischer Zugang zur Interaktion von Diskursen, Medien und Praxis: Produktive Komplementaritäten im medienwissenschaftlichen und soziologischen Begriffsverständnis und der Versuch einer Neuinterpretation
Zitatschlüssel lepa_dispositivkonzept_2014
Autor Lepa, Steffen and Hoklas, Anne-Kathrin
Jahr 2014
Adresse Frankfurt am Main
Notiz 00000
Zusammenfassung Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Medienumwelt stellen sich der empirischen Medien-forschung neue methodisch-methodologische Herausforderungen, welche als gewachsene Situativität und Transmedialität des alltäglichen Mediengebrauchs beschrieben werden können. Um die Bedeutung dieser Phänomene in Projekten der Mediatisierungsforschung angemessen empirisch berücksichtigen zu können, schlagen wir gemeinsam mit Friedrich Krotz im neuen SPP-Sammelband „Synergien“ eine Re-Interpretation des (Medien-)Dispositivs als ein situationistisches metatheoretisches Beobachtungskonzept für empirische Analysen räumlich-materieller Aspekte des Medienwandels vor. Dieser Vorschlag soll die bislang eher akteurszentrierten empirischen Zugänge der Mediatisierungsforschung um eine situationistische Perspektive erweitern, ohne jedoch beide Sichtweisen gegeneinander auszuspielen. Zur Plausibilisierung unseres Anliegens wollen wir beim SPP-Workshop “Diskurse/Medien/Praxis“ zunächst die Ursprünge des Dispositivkonzepts in der französischen Filmwissenschaft einerseits und den Schriften Foucaults andererseits nachzeichnen, um anschließend auf dessen metatheoretischen Kern, nämlich den Versuch einer produktiven Verschränkung von Überlegungen zu materiellen Medientechnologien, medienbezogenen Diskursen und ‚verkörperter‘ Praxis der alltäglichen Mediennutzung zu sprechen zu kommen. Im zweiten Schritt werden wir die Grundzüge unserer Re-Interpretation des Mediendispositiv-Konzepts in Form einer empirischen Beobachtungsfolie skizzieren und anhand eines Fallbeispiels aus dem Interviewmaterial unseres Projekts zeigen, wie mit dieser Situationen des Mediengebrauchs rekonstruiert werden können, bevor das Vorhaben abschließend in eine Reihe vergleichbarer poststrukturalistischer methodisch-metho¬dologischer Unternehmungen der letzten Jahre gestellt wird.
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Lebenslauf

seit 2012
Leiter des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms “Mediatisierte Welten” geförderten Forschungsvorhabens “Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland”

seit 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sprache und Kommunikation der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Audiokommunikation im Forschungsprojekt “Medium und Emotion” im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters “Languages of Emotion

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Fragebogenentwicklung und grafische Datenauswertung mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

2009 – 2010
Lehrkraft für besondere Aufgaben (Methoden der empirischen Sozialforschung) am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Multivariate Statistik an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

September 2009
Promotion zum Doktor der Philosophie (“summa cum laude”) an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der Dissertationsschrift:
“Jenseits des Films. Quantitativ-inhaltsanalytische Rekonstruktion von filmischen Verstehens- und Aneignungsprozessen mit Hilfe der Postrezeptiven Lesartenanalyse (PLA)”, betreut von Prof. Yvonne Ehrenspeck (Allgemeine Pädagogik) und Prof. Bernard Kittel (Methoden der Sozialwissenschaften)

2007 – 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrverpflichtung (Medienpädagogik, Forschungsmethoden) am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg

2007 – 2009
Lehrbeauftragter für Statistik mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

2005 – 2009
Lehrbeauftragter für Digitale Audiobearbeitung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2005 – 2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt “Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und Filmische Instruktionsmuster” des Arbeitsbereiches “Philosophie der Erziehung” (Prof. Dieter Lenzen) an der Freien Universität Berlin

2005 – 2006
Lehrbeauftragter für Informationspsychologie an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel

2003 – 2005
Masterstudium Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Abschlussnote: 1,5 / ECTS-Grade B – very good)

2003 – 2005
verantwortlicher Leiter des Tonstudios der Zentralen Medienwerkstatt der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2002
studentischer Mitarbeiter im BmBF/MWK geförderten Forschungsprojekt “CRIMP – Criteria for Evaluation of Audiovisuals in Multimedia Production“, des Forschungszentrums L3S, Universität Hannover

1998 – 2003
Magisterstudium der Medienwissenschaften, Psychologie und Technik der Medien an der Technischen Universität und Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Abschlussnote: 1,3)

1997 – 1998
Zivildienst in der Altentagesstätte für geistig Behinderte der Lebenshilfe gGmbH, Braunschweig

1997
Abitur in Englisch, Musik, Geschichte (bilingual) und Informatik am Gymnasium Ricarda-Huch-Schule, Braunschweig (Abschlussnote: 1,8)

 

geboren am 30.07.1978 in Braunschweig

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