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TU Berlin

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Dr. phil. Steffen Lepa M.A.

Lupe

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Exzellenzcluster-Forschungsprojekt Medium und Emotion

Leiter des Forschungsprojekts
"Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland"


Sprechzeit: Di 12-14 Uhr (Raum H 2001 E)
Bitte melden Sie sich vorab per Email an!

Kontakt:

E-Mail: steffen.lepa AT tu-berlin.de
Telefon: +49 30 314 29313
Telefax: +49 30 314 21143

Private Homepage

Forschungsgebiete

  • Medienrezeptionsforschung / Mediennutzungsforschung
  • Medienpädagogik / Medienkompetenz
  • Sozialwissenschaftliche Methodologie
  • Computergestützte Erhebungs- und Analyseinstrumente
  • Neurokognitive Medien- und Sozialpsychologie
  • Bologna-Prozess und Studienevaluation
  • Digital Cultures und Medienphilosophie
  • Sound Design / Filmvertonung / Multimediaproduktion
  • Jugendkultur / Adoleszenzforschung

 

 

Publikationen

Ergebnisse der Befragung der Studierenden in den Bachelorstudiengängen an der Freien Universität Berlin. Sommersemester 2006
Zitatschlüssel thiel_ergebnisse_2006
Autor Thiel, Felicitas and Ficzko, Markus and Blüthmann, Irmela and Lepa, Steffen
Jahr 2006
Adresse Berlin
Institution Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Schulpädagogik & Schulentwicklungsforschung / Zentrale Universitätsverwaltung, Abteilung für Lehr- und Studienangelegenheiten (V), Team Studienstrukturentwicklung, Freie Universität Berli
Zusammenfassung Der vorliegende Bericht präsentiert die allgemeinen Ergebnisse der Befragung der Bachelor-Studierenden an der Freien Universität Berlin zu Fragen der Studienorganisation. Die Einzelauswertung ergibt zu vielen Aspekten deutliche Unterschiede zwischen den Studiengängen. Die differenzierten Ergebnisse die einzelnen Studiengänge betreffend liegen den Fachbereichen vor. Die Befragung wurde als Online-Befragung im Sommersemester 2006 vom Arbeitsbereich Schulpädagogik/Schulentwicklungsforschung am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie und dem Team Studienstrukturentwicklung (Abt. V) im Auftrag des Präsidiums der Freien Universität Berlin durchgeführt. Der Fragebogen wurde mit dem Ziel der Gewinnung von Daten zu folgenden Aspekten in Auftrag gegeben: - Erfassung der Zufriedenheit der Studierenden mit den neuen Bachelor-Studiengängen, - Beurteilung des Studiengangaufbaus und der -struktur unter besonderer Berücksichtigung der Fragen von Aufbau und Abstimmung der Kernfachmodule, der Modulangebote und den Studienbereichen Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) und Lehramtsbezogene Berufswissenschaft (LBW), - Studierverhalten: Identifikation von möglichen Verzögerungen des Studiums durch Probleme der Prüfungs- und Studienorganisation, - Nutzung und Bewertung der Unterstützungsleistungen, insbesondere der Informations- und Beratungsangebote. Auf der Seite der Studierenden wurden neben soziodemographischen Daten der Studienwunsch, die Studienaspiration und die Absicht, ein oder mehrere Semester im Ausland zu studieren, erfasst. Außerdem wurde der Informationsstand der Studierenden bezüglich der Studien- und Prüfungsordnungen erhoben. Der Schwerpunkt der durchgeführten Befragung lag auf Fragen der Studiengangskonstruktion und der Unterstützungsleistungen. Beide Aspekte sind sowohl hinsichtlich der Studierbarkeit als auch hinsichtlich der Zufriedenheit bedeutsame Faktoren und damit entscheidende Ansatzpunkte für Qualitätssicherung im Studium. Das abgebildete Rahmenmodell (vgl. Abb. 1) verdeutlicht den Stellenwert der erhobenen Daten. Bezüglich des Dreischritts von intendiertem, implementiertem und erreichtem Curriculum liefert die Bachlor-Studierenden-Befragung vor allem Daten zum intendierten Curriculum (Studiengangskonstruktion, Studienordnung und Prüfungsordnung). Anders als in Schulen wird das intendierte Curriculum von den Universitäten selbst gestaltet und verantwortet. Das intendierte Curriculum ist deshalb nicht als Input-, sondern als Prozessvariable und dementsprechend als eine wichtige Stellschraube der internen Qualitätssicherung von Studium und Lehre zu betrachten. Mit der konkreten Ausgestaltung der Ordnungen in Lehrveranstaltungen wird ein Lernangebot (implementiertes Curriculum) erzeugt, das, studierenderseits angeeignet, in Lernerfolg (Output, bzw. erreichtes Curriculum) transformiert wird. Die Lernaktivitäten der Studierenden spielen in diesem Transformationsprozess eine entscheidende Rolle. Diese Lernaktivitäten werden nicht allein von der Qualität des Lernangebots (Lehrqualität) beeinflusst, sondern sind in starkem Maße von kognitiven und motivationalen Eingangsvoraussetzungen der Studierenden abhängig – aber eben auch von Kontextbedingungen, die durch universitäre Unterstützungsleistungen (Terminorganisation sowie Betreuung und Beratung) definiert werden.
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Lebenslauf

seit 2012
Leiter des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms “Mediatisierte Welten” geförderten Forschungsvorhabens “Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland”

seit 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sprache und Kommunikation der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Audiokommunikation im Forschungsprojekt “Medium und Emotion” im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters “Languages of Emotion

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Fragebogenentwicklung und grafische Datenauswertung mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

2009 – 2010
Lehrkraft für besondere Aufgaben (Methoden der empirischen Sozialforschung) am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Multivariate Statistik an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

September 2009
Promotion zum Doktor der Philosophie (“summa cum laude”) an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der Dissertationsschrift:
“Jenseits des Films. Quantitativ-inhaltsanalytische Rekonstruktion von filmischen Verstehens- und Aneignungsprozessen mit Hilfe der Postrezeptiven Lesartenanalyse (PLA)”, betreut von Prof. Yvonne Ehrenspeck (Allgemeine Pädagogik) und Prof. Bernard Kittel (Methoden der Sozialwissenschaften)

2007 – 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrverpflichtung (Medienpädagogik, Forschungsmethoden) am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg

2007 – 2009
Lehrbeauftragter für Statistik mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

2005 – 2009
Lehrbeauftragter für Digitale Audiobearbeitung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2005 – 2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt “Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und Filmische Instruktionsmuster” des Arbeitsbereiches “Philosophie der Erziehung” (Prof. Dieter Lenzen) an der Freien Universität Berlin

2005 – 2006
Lehrbeauftragter für Informationspsychologie an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel

2003 – 2005
Masterstudium Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Abschlussnote: 1,5 / ECTS-Grade B – very good)

2003 – 2005
verantwortlicher Leiter des Tonstudios der Zentralen Medienwerkstatt der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2002
studentischer Mitarbeiter im BmBF/MWK geförderten Forschungsprojekt “CRIMP – Criteria for Evaluation of Audiovisuals in Multimedia Production“, des Forschungszentrums L3S, Universität Hannover

1998 – 2003
Magisterstudium der Medienwissenschaften, Psychologie und Technik der Medien an der Technischen Universität und Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Abschlussnote: 1,3)

1997 – 1998
Zivildienst in der Altentagesstätte für geistig Behinderte der Lebenshilfe gGmbH, Braunschweig

1997
Abitur in Englisch, Musik, Geschichte (bilingual) und Informatik am Gymnasium Ricarda-Huch-Schule, Braunschweig (Abschlussnote: 1,8)

 

geboren am 30.07.1978 in Braunschweig

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