direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Dr. phil. Steffen Lepa M.A.

Lupe

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Exzellenzcluster-Forschungsprojekt Medium und Emotion

Leiter des Forschungsprojekts
"Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland"


Sprechzeit: Di 12-14 Uhr (Raum H 2001 E)
Bitte melden Sie sich vorab per Email an!

Kontakt:

E-Mail: steffen.lepa AT tu-berlin.de
Telefon: +49 30 314 29313
Telefax: +49 30 314 21143

Private Homepage

Forschungsgebiete

  • Medienrezeptionsforschung / Mediennutzungsforschung
  • Medienpädagogik / Medienkompetenz
  • Sozialwissenschaftliche Methodologie
  • Computergestützte Erhebungs- und Analyseinstrumente
  • Neurokognitive Medien- und Sozialpsychologie
  • Bologna-Prozess und Studienevaluation
  • Digital Cultures und Medienphilosophie
  • Sound Design / Filmvertonung / Multimediaproduktion
  • Jugendkultur / Adoleszenzforschung

 

 

Publikationen

IMES - ein indirektes Messverfahren zur Evaluation von Sound Logos
Zitatschlüssel lepa_imes_2007
Autor Lepa, Steffen and Daschmann, Gregor
Buchtitel Audio-Branding. Entwicklung, Anwendung, Wirkung akustischer Identitäten in Werbung, Medien und Gesellschaft
Seiten 141–158
Jahr 2007
Adresse München
Herausgeber Bronner, Kai and Hirt, Rainer
Verlag R. Fischer
Zusammenfassung Sound-Logos", also 0,5 - 3 Sekunden kurze, meist abstrakte, akustische Ereignisse, erleben seit einigen Jahren als lnstrument der Markenkommuation eine erstaunliche Karriere (z. B. Intel, AOL, Telekom, 02, Audi, etc.). Trotz einiger guter theoretischer Ansätze und praktischer Erfahrungen im Rahmen von Audio-Branding (vgl. Artikel in diesem Buch) existiert aber bislang noch keine einheitliche Theorie darüber, was ein Sound-Logo eigentlich zu einem erfolgreichen Marketinginstrument macht. Gleichzeitig stellt sich für die empirische Kommunikationsforschung und Werbepsychologie die Frage nach validen Methoden der Erfolgsprognose und Erfolgsmessung von Audio-Branding Kampagnen, welche Sound-Logos als Mittel der Markenkommunikation einsetzen. ,,Erfolg" kann bei Sound-Logos potentiell auf verschiedenen Dimensionen gemessen werden. Das "SoLo"-Messinstrument' misst beispielsweise die Wirkung von Sound-Logos auf den Dimensionen "Impact", ,,Emotion" und .,Passung". Hintergrund sind die mit einem Sound-Logo als Marketinginstrument typischerweise verbundenen Ziele: Ein Sound-Logo soll einerseits gut erinnert werden, anderseits spezifische Emotionen wecken und schließlich zu der assoziierten Marke passen. Das "SoLo"-lnstrument testet genau diese Qualitäten für in Frage kommende Sound-Logos und dient laut Presse-informationen in erster Line dazu, das richtige Sound-Logo für eine geplante Audio-Branding-Kampagne auszuwählen. Das hier vorgestellte, neue IMES-Messverfahren soll komplementär dazu dienen, den Erfolg einer Audio-Branding-Kampagne im Sinne von entstandener ,,Passung" von Sound-Logos mit Marken und Markenattributen zu evaluieren, um Entscheidem der Medienbranche ein Tool zur Erfolgskontrolle in. die Hand zu geben, welches sicherstlt, dass die Kampagne in der Zielgruppe auch die erwünschte Wirkung evoziert hat. Dazu misst es bei ausgewählten Versuchspersonen die Stärke vorhandener Assoziationen zwischen Sound-Logos und Marken, sowie zwischen Sound-Logos und zentralen lmageattributen von Marken.
Link zur Publikation Download Bibtex Eintrag

Lebenslauf

seit 2012
Leiter des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms “Mediatisierte Welten” geförderten Forschungsvorhabens “Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland”

seit 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sprache und Kommunikation der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Audiokommunikation im Forschungsprojekt “Medium und Emotion” im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters “Languages of Emotion

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Fragebogenentwicklung und grafische Datenauswertung mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

2009 – 2010
Lehrkraft für besondere Aufgaben (Methoden der empirischen Sozialforschung) am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Multivariate Statistik an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

September 2009
Promotion zum Doktor der Philosophie (“summa cum laude”) an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der Dissertationsschrift:
“Jenseits des Films. Quantitativ-inhaltsanalytische Rekonstruktion von filmischen Verstehens- und Aneignungsprozessen mit Hilfe der Postrezeptiven Lesartenanalyse (PLA)”, betreut von Prof. Yvonne Ehrenspeck (Allgemeine Pädagogik) und Prof. Bernard Kittel (Methoden der Sozialwissenschaften)

2007 – 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrverpflichtung (Medienpädagogik, Forschungsmethoden) am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg

2007 – 2009
Lehrbeauftragter für Statistik mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

2005 – 2009
Lehrbeauftragter für Digitale Audiobearbeitung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2005 – 2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt “Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und Filmische Instruktionsmuster” des Arbeitsbereiches “Philosophie der Erziehung” (Prof. Dieter Lenzen) an der Freien Universität Berlin

2005 – 2006
Lehrbeauftragter für Informationspsychologie an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel

2003 – 2005
Masterstudium Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Abschlussnote: 1,5 / ECTS-Grade B – very good)

2003 – 2005
verantwortlicher Leiter des Tonstudios der Zentralen Medienwerkstatt der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2002
studentischer Mitarbeiter im BmBF/MWK geförderten Forschungsprojekt “CRIMP – Criteria for Evaluation of Audiovisuals in Multimedia Production“, des Forschungszentrums L3S, Universität Hannover

1998 – 2003
Magisterstudium der Medienwissenschaften, Psychologie und Technik der Medien an der Technischen Universität und Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Abschlussnote: 1,3)

1997 – 1998
Zivildienst in der Altentagesstätte für geistig Behinderte der Lebenshilfe gGmbH, Braunschweig

1997
Abitur in Englisch, Musik, Geschichte (bilingual) und Informatik am Gymnasium Ricarda-Huch-Schule, Braunschweig (Abschlussnote: 1,8)

 

geboren am 30.07.1978 in Braunschweig

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.