direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Dr. phil. Steffen Lepa M.A.

Lupe

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Exzellenzcluster-Forschungsprojekt Medium und Emotion

Leiter des Forschungsprojekts
"Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland"


Sprechzeit: Di 12-14 Uhr (Raum H 2001 E)
Bitte melden Sie sich vorab per Email an!

Kontakt:

E-Mail: steffen.lepa AT tu-berlin.de
Telefon: +49 30 314 29313
Telefax: +49 30 314 21143

Private Homepage

Forschungsgebiete

  • Medienrezeptionsforschung / Mediennutzungsforschung
  • Medienpädagogik / Medienkompetenz
  • Sozialwissenschaftliche Methodologie
  • Computergestützte Erhebungs- und Analyseinstrumente
  • Neurokognitive Medien- und Sozialpsychologie
  • Bologna-Prozess und Studienevaluation
  • Digital Cultures und Medienphilosophie
  • Sound Design / Filmvertonung / Multimediaproduktion
  • Jugendkultur / Adoleszenzforschung

 

 

Publikationen

Jenseits des Films - Postmortem-Kino als Sinnagentur für jugendliche Häretiker?
Zitatschlüssel lepa_jenseits_2007
Autor Lepa, Steffen and Geimer, Alexander
Buchtitel Medien - Diskurse - Deutungen. Dokumentation des 20. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums
Seiten 36–43
Jahr 2007
Adresse Marburg
Herausgeber Becker, Andreas R. and Hartmann, Doreen and Lorey, Don Cecil
Verlag Schüren
Zusammenfassung In Fortsetzung unseres eher theoretisch-methodisch orientierten Vortrages beim 19. FFK möchten wir hiermit nun ein Jahr später ausgewählte Ergebnisse des damals vorgestellten DFG-Projekts Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und filmische Instruktionsmuster vortragen. Da die Darstellung der zugrunde liegenden Theorien und Methoden schon beim vergangenen FFK Inhalt unseres Vortrages war, beschränken wir uns hier in erster Linie auf die Beschreibung der Hypothesen und Ergebnisse. In Kürze ein paar Erläuterungen zum Erkenntnisinteresse, welches auf die kontemporäre Auseinandersetzung Jugendlicher mit dem anthropologischen Elementarfaktum des Todes abzielt: Seit den neunziger Jahren etablierte sich in der Kinolandschaft das Genre des „Post-Mortem-Kinos“2. Die Helden dieser Filme sind eigentlich tot, aber leben in verschieden gearteten Zuständen zwischen einem Diesseits und einem Jenseits weiter. Dieser Zustand lässt sich meistens nicht mit klassischen religiösen Kategorien erklären. Das Anliegen vieler „Post-Mortem-Filme“ scheint vielmehr die Dekonstruktion religiöser Kategorien und der christlich-abendländischen Todesmythologie zu sein, wodurch diese Filme als Untersuchungsmaterial besonders interessant werden. Der kommerzielle Erfolg der „Post-Mortem-Filme“ weist auf ein gewisses Orientierungsbedürfnis bei Jugendlichen für thanatologische Fragestellungen hin, welches sich auch bereits in Interviews mit Jugendlichen im Rahmen einer Vorstudie unserer Arbeitsgruppe zeigte. Uns beschäftigte im hier dargestellten Projekt folglich die Frage, ob und auf welche Weise die Orientierungsbildung von Jugendlichen zu den Themen Tod und Jenseits durch die Rezeption von Post-Mortem-Spielfilmen beeinflusst wird.
Link zur Publikation Download Bibtex Eintrag

Lebenslauf

seit 2012
Leiter des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms “Mediatisierte Welten” geförderten Forschungsvorhabens “Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland”

seit 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sprache und Kommunikation der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Audiokommunikation im Forschungsprojekt “Medium und Emotion” im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters “Languages of Emotion

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Fragebogenentwicklung und grafische Datenauswertung mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

2009 – 2010
Lehrkraft für besondere Aufgaben (Methoden der empirischen Sozialforschung) am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Multivariate Statistik an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

September 2009
Promotion zum Doktor der Philosophie (“summa cum laude”) an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der Dissertationsschrift:
“Jenseits des Films. Quantitativ-inhaltsanalytische Rekonstruktion von filmischen Verstehens- und Aneignungsprozessen mit Hilfe der Postrezeptiven Lesartenanalyse (PLA)”, betreut von Prof. Yvonne Ehrenspeck (Allgemeine Pädagogik) und Prof. Bernard Kittel (Methoden der Sozialwissenschaften)

2007 – 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrverpflichtung (Medienpädagogik, Forschungsmethoden) am Institut für Pädagogik der Universität Oldenburg

2007 – 2009
Lehrbeauftragter für Statistik mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg

2005 – 2009
Lehrbeauftragter für Digitale Audiobearbeitung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2005 – 2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt “Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und Filmische Instruktionsmuster” des Arbeitsbereiches “Philosophie der Erziehung” (Prof. Dieter Lenzen) an der Freien Universität Berlin

2005 – 2006
Lehrbeauftragter für Informationspsychologie an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel

2003 – 2005
Masterstudium Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Abschlussnote: 1,5 / ECTS-Grade B – very good)

2003 – 2005
verantwortlicher Leiter des Tonstudios der Zentralen Medienwerkstatt der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2002
studentischer Mitarbeiter im BmBF/MWK geförderten Forschungsprojekt “CRIMP – Criteria for Evaluation of Audiovisuals in Multimedia Production“, des Forschungszentrums L3S, Universität Hannover

1998 – 2003
Magisterstudium der Medienwissenschaften, Psychologie und Technik der Medien an der Technischen Universität und Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Abschlussnote: 1,3)

1997 – 1998
Zivildienst in der Altentagesstätte für geistig Behinderte der Lebenshilfe gGmbH, Braunschweig

1997
Abitur in Englisch, Musik, Geschichte (bilingual) und Informatik am Gymnasium Ricarda-Huch-Schule, Braunschweig (Abschlussnote: 1,8)

 

geboren am 30.07.1978 in Braunschweig

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.