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TU Berlin

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Dr. phil. Steffen Lepa M.A.

Lupe [1]

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Exzellenzcluster-Forschungsprojekt Medium und Emotion [2]

Leiter des Forschungsprojekts
"Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland" [3]


Sprechzeit: Di 12-14 Uhr (Raum H 2001 E)
Bitte melden Sie sich vorab per Email an!

Kontakt:

E-Mail: steffen.lepa AT tu-berlin.de
Telefon: +49 30 314 29313
Telefax: +49 30 314 21143

Private Homepage [4]

Forschungsgebiete

  • Medienrezeptionsforschung / Mediennutzungsforschung
  • Medienpädagogik / Medienkompetenz
  • Sozialwissenschaftliche Methodologie
  • Computergestützte Erhebungs- und Analyseinstrumente
  • Neurokognitive Medien- und Sozialpsychologie
  • Bologna-Prozess und Studienevaluation
  • Digital Cultures und Medienphilosophie
  • Sound Design / Filmvertonung / Multimediaproduktion
  • Jugendkultur / Adoleszenzforschung

 

 

Publikationen

Kulturelle Ökonomie und Urheberrecht im Zeitalter der digitalen Mediamorphose der Musik
Zitatschlüssel lepa_kulturelle_2015
Autor Lepa, Steffen
Jahr 2015
Journal Mediale Kontrolle unter Beobachtung
Jahrgang 4
Nummer 2
Notiz 00000
Zusammenfassung Seit der europäischen Neuzeit wird Musik als juristisch schützenswertes ‚geistiges Eigentum‘ von ‚Urhebern‘ begriffen. Entlang der Medienentwicklung wurde dazu ein Regime immaterieller Eigentumsrechte errichtet, so dass Musik zu einer handelbaren Massenware werden konnte. Mit der Verbreitung elektronischer Reproduktionstechnologien und schließlich der „digitalen Mediamorphose“ (Smudits 2004), wurde diese Idee jedoch zunehmend praktisch unterlaufen und nur noch konzeptuell durch das Urheberrecht aufrechterhalten. Ausgehend von einem Verständnis von Musik als sozial-performativer Handlung (Small 1998), sowie der Kommunikationstheorie James Careys (1989) nimmt der Beitrag eine historische Rekonstruktion des Aufstiegs, Erfolgs und der Krise der Idee von Musik als Ware und ästhetischem Objekt mit Urheberschaft vor und zeichnet dabei das Zusammenspiel von gesetzlichen Normvorstellungen und medientechnologischen Entwicklungen nach. Abschließend wird anhand aktueller musik- und sozialwissenschaftlicher Forschungsbefunde diskutiert, inwiefern das Konzept von ‚Musik als Ware und Werk‘ in Zukunft noch Bestand haben kann und welche Schlussfolgerungen sich daraus für den Schutz der ‚Urheber‘ von Musikkultur im 21. Jahrhundert ziehen lassen.
Link zur Publikation [5] Download Bibtex Eintrag [6]

Lebenslauf

seit 2012
Leiter des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms “Mediatisierte Welten” [8] geförderten Forschungsvorhabens “Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland” [9]

seit 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sprache und Kommunikation [10]der Technischen Universität Berlin [11], Fachgebiet Audiokommunikation [12] im Forschungsprojekt “Medium und Emotion” [13] im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters “Languages of Emotion [14]”

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Fragebogenentwicklung und grafische Datenauswertung mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg [15]

2009 – 2010
Lehrkraft für besondere Aufgaben (Methoden der empirischen Sozialforschung) am Institut für Pädagogik [16] der Universität Oldenburg [17]

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Multivariate Statistik an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg [18]

September 2009
Promotion zum Doktor der Philosophie (“summa cum laude”) an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der Dissertationsschrift:
“Jenseits des Films. Quantitativ-inhaltsanalytische Rekonstruktion von filmischen Verstehens- und Aneignungsprozessen mit Hilfe der Postrezeptiven Lesartenanalyse (PLA)”, betreut von Prof. Yvonne Ehrenspeck (Allgemeine Pädagogik) und Prof. Bernard Kittel (Methoden der Sozialwissenschaften)

2007 – 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrverpflichtung (Medienpädagogik, Forschungsmethoden) am Institut für Pädagogik [19] der Universität Oldenburg [20]

2007 – 2009
Lehrbeauftragter für Statistik mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg [21]

2005 – 2009
Lehrbeauftragter für Digitale Audiobearbeitung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig [22]

2005 – 2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt “Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und Filmische Instruktionsmuster” des Arbeitsbereiches “Philosophie der Erziehung” [23] (Prof. Dieter Lenzen) an der Freien Universität Berlin [24]

2005 – 2006
Lehrbeauftragter für Informationspsychologie an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel [25]

2003 – 2005
Masterstudium Medienmanagement [26] an der Hochschule für Musik und Theater Hannover [27](Abschlussnote: 1,5 / ECTS-Grade B – very good)

2003 – 2005
verantwortlicher Leiter des Tonstudios der Zentralen Medienwerkstatt der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig [28]

2002
studentischer Mitarbeiter im BmBF/MWK geförderten Forschungsprojekt “CRIMP – Criteria for Evaluation of Audiovisuals in Multimedia Production [29]“, des Forschungszentrums L3S [30], Universität Hannover

1998 – 2003
Magisterstudium der Medienwissenschaften [31], Psychologie und Technik der Medien an der Technischen Universität [32] und Hochschule für Bildende Künste [33] Braunschweig (Abschlussnote: 1,3)

1997 – 1998
Zivildienst in der Altentagesstätte für geistig Behinderte der Lebenshilfe gGmbH, Braunschweig [34]

1997
Abitur in Englisch, Musik, Geschichte (bilingual) und Informatik am Gymnasium Ricarda-Huch-Schule [35], Braunschweig (Abschlussnote: 1,8)

 

geboren am 30.07.1978 in Braunschweig

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