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TU Berlin

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Dr. phil. Steffen Lepa M.A.

Lupe [1]

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Exzellenzcluster-Forschungsprojekt Medium und Emotion [2]

Leiter des Forschungsprojekts
"Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland" [3]


Sprechzeit: Di 12-14 Uhr (Raum H 2001 E)
Bitte melden Sie sich vorab per Email an!

Kontakt:

E-Mail: steffen.lepa AT tu-berlin.de
Telefon: +49 30 314 29313
Telefax: +49 30 314 21143

Private Homepage [4]

Forschungsgebiete

  • Medienrezeptionsforschung / Mediennutzungsforschung
  • Medienpädagogik / Medienkompetenz
  • Sozialwissenschaftliche Methodologie
  • Computergestützte Erhebungs- und Analyseinstrumente
  • Neurokognitive Medien- und Sozialpsychologie
  • Bologna-Prozess und Studienevaluation
  • Digital Cultures und Medienphilosophie
  • Sound Design / Filmvertonung / Multimediaproduktion
  • Jugendkultur / Adoleszenzforschung

 

 

Publikationen

Automatische Vorhersage musik-induzierter Attributassoziationen im Kontext von Audio-Branding
Zitatschlüssel egermann_automatische_2017
Autor Egermann, Hauke and Lepa, Steffen and Herzog, Martin and Schönrock, Andreas and Steffens, Jochen
Jahr 2017
Adresse Hamburg
Zusammenfassung {Hintergrund Musik wird häufig zur strategisch geplanten Kommunikation einer Markenidentität an die anvisierten Zielgruppen verwendet, beispielsweise am „Point-of-Sale“ oder in audio-visuellen Werbemitteln. Nachdem bislang zur Musikselektion in diesen Szenarien vor allem auf die praktische Expertise von Audio-Branding-Experten zurückgegriffen wurde, wird in dem vorgestellten europäischen Forschungsprojekt ein Softwaretool entwickelt, welches automatisch zur Marke passende Titel aus vorhandenen digitalen Musikarchiven auswählt. Dabei ist es ein erstes Ziel, ein Attribut-Inventar zu erstellen, welches zur Beschreibung von Branding-relevanten musik-induzierten Assoziationen verwendet werden kann. Im nächsten Schritt wurde dann der Algorithmus zur Vorhersage der Assoziation dieser Attribute aufgrund von Musikeigenschaften und Zielgruppeneigenschaften entwickelt. Dazu führten wir drei aufeinander aufbauende Studien durch. Methode Als erster Schritt zur Entwicklung des Inventars zur Musikbewertung wurde eine vierstündige englischsprachige Fokusgruppendiskussion mit neun internationalen Experten aus Marketing, Audio Branding und der Musikindustrie durchgeführt (Studie 1). Die Aufgabenstellung der Teilnehmer bestand darin, gemeinsam eine multidimensionale englische Wortliste aus Adjektiven zu entwickeln, die als essentiell zur Beschreibung der Ausdrucksdimensionen von Musik im Kontext der Markenkommunikation betrachtet werden. Als nächster Schritt wurde eine Online-Befragungsstudie durchgeführt (Studie 2), in der 305 Marketingexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (M = 41 Jahre
Download Bibtex Eintrag [5]

Lebenslauf

seit 2012
Leiter des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms “Mediatisierte Welten” [7] geförderten Forschungsvorhabens “Survey Musik und Medien. Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung alltäglicher Musikrezeption in Deutschland” [8]

seit 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sprache und Kommunikation [9]der Technischen Universität Berlin [10], Fachgebiet Audiokommunikation [11] im Forschungsprojekt “Medium und Emotion” [12] im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters “Languages of Emotion [13]”

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Fragebogenentwicklung und grafische Datenauswertung mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg [14]

2009 – 2010
Lehrkraft für besondere Aufgaben (Methoden der empirischen Sozialforschung) am Institut für Pädagogik [15] der Universität Oldenburg [16]

2009 – 2010
Lehrbeauftragter für Multivariate Statistik an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg [17]

September 2009
Promotion zum Doktor der Philosophie (“summa cum laude”) an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der Dissertationsschrift:
“Jenseits des Films. Quantitativ-inhaltsanalytische Rekonstruktion von filmischen Verstehens- und Aneignungsprozessen mit Hilfe der Postrezeptiven Lesartenanalyse (PLA)”, betreut von Prof. Yvonne Ehrenspeck (Allgemeine Pädagogik) und Prof. Bernard Kittel (Methoden der Sozialwissenschaften)

2007 – 2010
Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrverpflichtung (Medienpädagogik, Forschungsmethoden) am Institut für Pädagogik [18] der Universität Oldenburg [19]

2007 – 2009
Lehrbeauftragter für Statistik mit SPSS an der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg [20]

2005 – 2009
Lehrbeauftragter für Digitale Audiobearbeitung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig [21]

2005 – 2007
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt “Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und Filmische Instruktionsmuster” des Arbeitsbereiches “Philosophie der Erziehung” [22] (Prof. Dieter Lenzen) an der Freien Universität Berlin [23]

2005 – 2006
Lehrbeauftragter für Informationspsychologie an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel [24]

2003 – 2005
Masterstudium Medienmanagement [25] an der Hochschule für Musik und Theater Hannover [26](Abschlussnote: 1,5 / ECTS-Grade B – very good)

2003 – 2005
verantwortlicher Leiter des Tonstudios der Zentralen Medienwerkstatt der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig [27]

2002
studentischer Mitarbeiter im BmBF/MWK geförderten Forschungsprojekt “CRIMP – Criteria for Evaluation of Audiovisuals in Multimedia Production [28]“, des Forschungszentrums L3S [29], Universität Hannover

1998 – 2003
Magisterstudium der Medienwissenschaften [30], Psychologie und Technik der Medien an der Technischen Universität [31] und Hochschule für Bildende Künste [32] Braunschweig (Abschlussnote: 1,3)

1997 – 1998
Zivildienst in der Altentagesstätte für geistig Behinderte der Lebenshilfe gGmbH, Braunschweig [33]

1997
Abitur in Englisch, Musik, Geschichte (bilingual) und Informatik am Gymnasium Ricarda-Huch-Schule [34], Braunschweig (Abschlussnote: 1,8)

 

geboren am 30.07.1978 in Braunschweig

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