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TU Berlin

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Prof. Dr. Stefan Weinzierl

Prof. Dr. Stefan Weinzierl
Prof. Dr. Stefan Weinzierl
Lupe [1]

Kontakt:

Fachgebiet Audiokommunikation
Sekr. EN-8
Einsteinufer 17
10587 Berlin

stefan.weinzierl [at] tu-berlin.de [2]
Telefon: +49 30 - 314 253 59

Sprechzeiten:

Dienstag 12-14 Uhr
Anmeldung bei Fr. Grasse (Raum EN 321) unter:

doris.grasse [at] tu-berlin.de [3]
Telefon: +49 30 - 314 222 36

Forschungsschwerpunkte

Virtuelle Akustik (Binauraltechnik und Schallfeldsynthese), Raumakustik, Audiotechnik und auditive Wahrnehmung, musikalische Akustik

Lehrveranstaltungen

Einführung in die digitale Signalverarbeitung, Audiotechnik I: Elektroakustik und Raumakustik, Virtuelle Akustik, Musikalische Akustik

Aktuelles (Auswahl)

Die Berliner Morgenpost zum Studiengang "Audiokommunikation"

In einem Interview der Berliner Morgenpost mit Stefan Weinzierl im Dezember 2018 geht es um den Studiengang "Audiokommunikation und -technologie"

www.morgenpost.de/ [4]

 

„5 Fragen an …“: Prof. Stefan Weinzierl

Ein Bericht über das "Virtuelle Quartett", eine Augmented Reality Anwendung für das Konzerthaus Berlin.

Virtuelles Quartett [5]

 

3SAT berichtet über RE-SOUND Beethoven

In einem Beitrag über das Orchester der Wiener Akademie und seinen Leiter Martin Haselböck vom 3. Dezember 2016 berichtet 3SAT über die Konzertreihe RE-SOUND Beethoven, in der die Orchesterwerke L.v. Beethovens in historischer Aufführungspraxis in den originalen Aufführungsräumen der Beethovenzeit aufgeführt werden. Das Projekt basiert auf den Forschungen von Stefan Weinzierl zur Raumakustik und symphonischen Aufführungspraxis der Beethovenzeit (Ausschnitt).

Video
[6]

 

Die WELT berichtet über die Auralisation des Forum Romanum

Die WELT berichtet in ihrer Ausgabe vom 18. Juni 2016 über die akustischen Rekonstruktionen antiker Platzanlagen, die in Zusammenarbeit mit den Instituten für Archäologie und Kulturwissenschaft der HU Berlin im Rahmen des Exzellenzclusters "Bild - Wissen - Gestaltung" entstanden sind.

PDF [7] / www.welt.de [8]

 

Forschung & Lehre berichtet über die Audiokommunikation

Die Zeitschrift Forschung & Lehre berichtet in ihrer Ausgabe vom April 2015 über das Fachgebiet Audiokommunikation.

PDF [9]

 

Technology Review berichtet über die Forschung zur virtuellen Akustik

Die Zeitschrift Technology Review berichtet in ihrer Ausgabe vom Dezember 2014 über aktuelle Forschung zur virtuellen Akustik, u.a. am Fachgebiet Audiokommunikation der TU.

PDF [10]

 

forschung berichtet über die Forschergruppe SEACEN

Das Magazin forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft berichtet über die von Stefan Weinzierl geleitete DFG-Forschergruppe "Simulation und Evalutation akustischern Umgebungen" (SEACEN, FOR 1557).

PDF [11]

Vita

Geb. am 05.06.1967 in Bamberg | Studium der Physik an der Universität Erlangen und der TU Berlin (Diplom 1992) | Tonmeister-Studium an der Universität der Künste Berlin (Diplom 1994) | Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Bayerischen Bayerischen Begabtenförderung | Studium der Musikwissenschaft an der University of California at Berkeley (1993-95) | Promotion im Bereich der musikalischen Akustik mit einer akustischen Rekonstruktion der originalen Aufführungsräume L.v. Beethovens in Wien bei Prof. Helga de la Motte-Haber und Jürgen Meyer (1999).

1993-2000 Pianist und Liedbegleiter. Tourneen und CD-Einspielungen u.a. mit Tim Fischer, Jocelyn B. Smith, Yamil Borges, Irmgard Knef | Musikkritiker für den Berliner Tagesspiegel.

Seit 1993 freischaffender Produzent und Tonmeister, u.a. für die Deutsche Grammophon (DGG), Teldec Classics, ars musici, CPO, Ondine, assai, Ambitus, Hänssler Classic, den Bayerischen Rundfunk, den Südwestfunk und Radio Svizzera Italiana (rsi) in Lugano (Deutscher Schallplattenpreis 1997).

1998-2003 Dozentur für Musikübertragung am Fachbereich Tonmeister der Universität der Künste Berlin.

2003 Berufung auf eine Professur für „Theorie der Musikübertragung“ am Erich-Thienhaus-Institut der Musikhochschule Detmold.

Seit 2004 Professor für Kommunikationswissenschaft an der TU Berlin

Seit 2007 Leiter des Fachgebiets Audiokommunikation und des Masterstudiengangs "Audiokommunikation und -technologie (M.Sc.) an der TU Berlin

Seit 2009 Prodekan für Forschung, von 2012-2015 Dekan der Fakultät I

Seit 2001 Sprecher der DFG-Forschergruppe "Simulation und Evaluation akustischer Umgebungen (SEACEN [12], FOR 1557)"

Seit 2015 Wissenschaftlicher Leiter der Hybrid-Plattform [13], Koordinator für die Zusammenarbeit der TU Berlin und Universität der Künste (UdK) Berlin.

Seit 2015 Koordinator des europäischen Forschungsprojekts "Artist to Business to Business to Consumer Audio Branding System (ABC_DJ [14])", gefördert durch das Programm Horizon2020 (ICT-19a, 688122).

Seit 2017 Koordinator und Sprecher des Konsortiums SHAPING SPACE [15], eingereicht als Antrag für ein Exzellenzcluster von UdK Berlin und TU Berlin.

Stefan Weinzierlist ist als Gutachter und Berater im Bereich der Raumakustik tätig, etwa aktuell bei der Planung des neuen Konzerthauses im Münchener Werksviertel [16].

Siehe auch: Stefan Weinzierl (Wikipedia) [17]

Publikationen

Vollständiges Publikationsverzeichnis [18] zum Download.

Eine Fokusgruppe für die Entwicklung eines Vokabulars zur sensorischen Beurteilung virtueller akustischer Umgebungen
Zitatschlüssel lindau_fokusgruppe_2014
Autor Lindau, Alexander and Brinkmann, Fabian and Erbes, Vera and Lepa, Steffen and Maempel, Hans-Joachim and Weinzierl, Stefan
Jahr 2014
Adresse Oldenburg
Zusammenfassung Virtuelle akustische Umgebungen können durch integrative sensorische Kriterien wie Plausibilität oder Authentizität oder auf Basis individueller qualitativer Attribute evaluiert werden, z.B. anhand speziell entwickelter semantischer Differentiale. Hinweise auf spezifische Ursachen für hörbare Mängel einer akustischen Simulation wird man jedoch nur im letzteren Falle erhalten. Die wenigen, einschlägigen Vorstudien lieferten dazu Attribute die sich entweder nur auf Teile des interessierenden Wahrnehmungsbereichs bezogen oder verwendeten inkonsistente Begriffe für identische Wahrnehmungsqualitäten. Es ist daher oft schwer, entsprechende Bewertungen über Studien hinweg zu vergleichen. Mit dem Ziel eines konsensuellen Vokabular zur Beschreibung virtueller akustischer Umgebungen wurde daher ein ‚Qualitätsinventar zur Schallfeldvirtualisierung‘ (Spatial Audio Quality Inventory, SAQI) entwickelt. Das geschaffene Vokabular umfasst 48 Begriffe für auditive Wahrnehmungsqualitäten, die als besonders relevant für die Identifizierung von technischen Defiziten virtueller akustischer Umgebungen mit präsentierten oder imaginierten Referenzen eingestuft wurden. Es wurde im Laufe mehrerer Sitzungen einer Fokusgruppe von 10–15 deutschsprachigen Experten aus dem Bereich der virtuellen Akustik entwickelt. Die im Vokabular verwendeten Begriffe und Erläuterungen wurden von fünf weiteren Experten auf Eindeutigkeit geprüft. Unser Beitrag erläutert die verwendete Methodik und präsentiert die erzielten Ergebnisse.
Download Bibtex Eintrag [19]
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