direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Publications

Alien Voices - Die sonische Konstruktion des Fremden im Science Fiction
Zitatschlüssel lepa_Preuss20120
Autor Preuß, Philipp and Lepa, Steffen
Buchtitel Die Elektrifizierte Stimme
Jahr 2012
Adresse Konstanz
Herausgeber Zakharine, Dmitri
Verlag University Press
Zusammenfassung Die Figur des „Außerirdischen“ diente der Science Fiction schon immer als Projektionsfolie zur narrativen Verhandlung verschiedener angemessener oder weniger angemesseneren Formen der Auseinandersetzung und dem Umgang von Vertretern der eigenen Kultur mit Fremdheit und der kultureller Andersartigkeit anderer Völker. Im Folgenden wollen wir uns der Frage widmen, auf welchem Wege die Elektrifizierung der Stimme und die damit verbundenen technischen Verfremdungsmöglichkeiten des Stimmklangs im Sci-Fi-Spielfilm historisch dazu beigetragen haben, der Figur des „Alien“ als zentraler Projektionsfläche kultureller Andersartigkeit sinnliche Präsenz und Ausdruck zu verleihen. Neben der Analyse der dabei verwendeten verschiedenen historisch und bis heute eingesetzten elektroakustischen Gestaltungsmittel soll somit auch die Frage untersucht werden, inwiefern sich in der Klanggestaltung außerirdischer Stimmen auch epochal unterschiedliche Sichtweisen auf das „Fremde“ widerspiegeln. Als paradigmatisches Untersuchungs-Material dienen dabei die US-amerikanischen Spielfilme: THE DAY THE EARTH STOOD STILL (USA 1951), ET – THE EXTRA-TERRESTRIAL (USA, 1982) und DISTRICT NINE (USA, NZ, CA, SA 2009).
Download Bibtex Eintrag

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.