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Welchen Beitrag ‚leistet‘ die Materialität der Medien zum soziokulturellen Wandel?
Zitatschlüssel hoklas_welchen_2017
Autor Hoklas, Anne-Kathrin and Lepa, Steffen
Buchtitel Mediatisierung als Metaprozess
Seiten 281–302
Jahr 2017
ISBN 978-3-658-16083-8 978-3-658-16084-5
DOI 10.1007/978-3-658-16084-5_13
Herausgeber Krotz, Friedrich and Despotović, Cathrin and Kruse, Merle-Marie
Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden
Serie Medien • Kultur • Kommunikation
Zusammenfassung Der Beitrag setzt sich mit den Potenzialen des Konzepts der ‚Affordanz‘ für die empirische Mediatisierungsforschung auseinander und stellt jene praktisch an ausgewählten Fallbeispielen aus dem eigenen SPP-Projekt zur Mediatisierung des alltäglichen Musikhörens in Deutschland dar. Nach einer kurzen Einführung der historischen Ursprünge, theoretischen Grundgedanken und sozialwissenschaftlichen Desiderata der Konzeption James J. Gibsons wird eine Erweiterung um das Habituskonzept Pierre Bourdieus und die Generationentheorie Karl Mannheims vorgeschlagen. Mithilfe dieses praxeologisch gerahmten Affordanzkonzepts lässt sich die Rolle der Materialität neuer Medienentwicklungen für den soziokulturellen Wandel empirisch untersuchen, ohne der Idee einer fixierten ‚Medienlogik‘ anheimzufallen. Anhand exemplarischer Interviewanalysen zum Gebrauch mobiler Audiomedien im Alltag wird anschließend verdeutlicht, inwiefern ein solcher Zugang sozialkonstruktivistische Perspektiven integriert, aber über diese in produktiver Weise hinausgeht und damit die Mediatisierungsforschung, aber auch angrenzende mit ‚Soziomaterialität‘ befasste Forschungsfelder befruchten kann.
Link zur Publikation [1] Download Bibtex Eintrag [2]
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