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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

StR. i.H. Oliver Schwab-Felisch

Lupe

Sprechstunde

während der Vorlesungszeit: freitags 11:45 Uhr, Raum H 3001. Um Anmeldung wird gebeten.

während der vorlesungsfreien Zeit: auf Anfrage.

Kontakt: 










LEBENSLAUF

 
Geburt am 28. April 1959 in Frankfurt am Main.
1980
Jazz School München.
1981
Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München.
1985
Pianisten-Akademie Ansbach.
1987–1994  
Studium der Musikwissenschaft und Germanistik an der TU Berlin.
1989–1994
Studium der Fächer Tonsatz und Gehörbildung an der HdK Berlin.
1991–1994
Studentische Hilfskraft mit Unterrichtsaufgaben am Fachgebiet Musikwissenschaft der TU Berlin.
1994  
Diplom im Hauptfach Musiktheorie an der UdK Berlin. Lehrauftrag am Fachgebiet Musikwissenschaft der TU Berlin.
1995
Lehrauftrag an der Ernst Moritz Arndt-Universität Greifswald.
1995
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Musikwissenschaft der TU Berlin.
1998
Studienrat im Hochschuldienst am Fachgebiet Musikwissenschaft der TU Berlin.
2000–2008
Vorstandsmitglied der 2000 gegründeten Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH).
2004–2008
Vizepräsident der GMTH.

 

VERÖFFENTLICHUNGEN

 Herausgeberschaften

  • Handbuch Musikanalyse. Methode und Pluralität, hrsg. von Ariane Jeßulat, Oliver Schwab-Felisch, Jan Philipp Sprick und Christian Thorau, Kassel / Stuttgart: Bärenreiter / Metzler (i.V.).
  • Schenkerian Analysis – Analyse nach Heinrich Schenker, hrsg. von Oliver Schwab-Felisch, Michael Polth und Hartmut Fladt, 2 Bde., Hildesheim u.a.: Olms (i.V.).
  • Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (2005 alleiniger Hrsg., 2006 mit Ludwig Holtmeier und Stefan Rohringer, 2007–2009 mit Folker Froebe und Stefan Rohringer). Verantwortlicher Hrsg. der Nummern

  • Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft, Band 2: Musiktheorie, hrsg. von Helga de la Motte-Haber und Oliver Schwab-Felisch, Laaber: Laaber 2004.
  • Individualität in der Musik, hrsg. von Oliver Schwab-Felisch, Christian Thorau und Michael Polth, Stuttgart: Metzler 2002.
  • Klang, Struktur, Metapher. Musikalische Analyse zwischen Phänomen und Begriff, hrsg. von Michael Polth, Oliver Schwab-Felisch und Christian Thorau, Stuttgart: Metzler 2000.

Aufsätze 

  • »Prozeß und Struktur im II. Satz des Klavierkonzerts A-Dur KV 488 von Wolfgang Amadeus Mozart«, Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (i.V).
  • »Verzerrte Instanzen. Struktur und Wahrnehmung musikalischer Schemata in Werken Beethovens und Schuberts«, Musiktheorie (i.V).
  • »Rationale Rekonstruktion der Schichtenlehre Heinrich Schenkers«, in: Schenkerian Analysis – Analyse nach Heinrich Schenker, hrsg. von Oliver Schwab-Felisch, Michael Polth und Hartmut Fladt, 2 Bde., Hildesheim u.a.: Olms (i.V.).
  • »Die ›streng logische Bestimmtheit im Zusammenhang einfacher Tonfolgen mit komplizierten‹. Zu Heinrich Schenkers Begriff musikalischer Logik«, in: Musikalische Logik und musikalischer Zusammenhang, hrsg. von Patrick Boenke und Birger Petersen, Hildesheim u.a.: Olms 2014, S. 157–178.
  • »Akustische Grundlagen von Tonsystemen«, in: Akustische Grundlagen der Musik (Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft 5), hrsg. von Stefan Weinzierl, Laaber: Laaber 2014, 107–154.
  • »The Butterfly and the Artillery: Models of Listening in Schenker and Gjerdingen«, Music Theory and Analysis 1/1–2 (2014), S. 107–120.
  • »Haydn, Schenker, Schönberg. Ein Beitrag zur Eklektizismusdebatte in der Musiktheorie«, ZGMTH (Sonderausgabe Musiktheorie | Musikwissenschaft. Geschichte – Methoden – Perspektiven), hrsg. von Tobias Jans und Jan-Philipp Sprick (2010). gmth.de/zeitschrift/artikel/568.aspx
  • »Wie totalitär ist die Schichtenlehre Heinrich Schenkers?«, in: Systeme der Musiktheorie, hrsg. von Clemens Kühn und John Leigh, Dresden: Sandstein 2009, S. 33–55.
  • »Umriss eines allgemeinen Begriffs des musikalischen Satzmodells«, ZGMTH 4/3 (2007), S. 291–304. gmth.de/zeitschrift/artikel/262.aspx
  • »Das ›Vorspiegeln mehrer Stimmen durch eine‹: Symboltheoretische Aspekte virtueller Mehrstimmigkeit«, in: »Vom Erkennen des Erkannten«. Musikalische Analyse und Editionsphilologie. Festschrift für Christian Martin Schmidt, hrsg. von Friederike Wissmann, Thomas Ahrend und Heinz von Loesch, Wiesbaden u.a.: Breitkopf & Härtel 2007, S. 33–42.
  • »Zur Analyse virtueller Mehrstimmigkeit in einstimmigen Werken J.S. Bachs«, in: Zwischen Komposition und Hermeneutik. Festschrift für Hartmut Fladt, hrsg. von Ariane Jeßulat, Andreas Ickstadt und Martin Ullrich, Würzburg: Königshausen & Neumann 2005, S. 67–86.
  • »Zur wissenschaftlichen Musikliteratur in den USA und in Deutschland. Eine empirisch-statistische Studie auf der Basis des ›Répertoire International de Littérature Musicale‹ (RILM)«, Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie 2/1–2 (2005), S. 53–99 [mit Fred Mengering und David van der Kemp]. http://gmth.de/zeitschrift/artikel/204.aspx
  • »Zur Schichtenlehre Heinrich Schenkers«, in: Musiktheorie (Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft 2), hrsg. von Helga de la Motte-Haber und Oliver Schwab-Felisch, Laaber: Laaber 2005, S. 337–376.
  • »Zur Rezeption der Schichtenlehre Heinich Schenkers in der deutschsprachigen Musikwissenschaft nach 1945«, Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie 2/1–2 (2005), S. 243–247. gmth.de/zeitschrift/artikel/532.aspx
  • »Functions of the Unclear. Chromaticism in Beethoven's String Quartet in Eb major, Op. 74«, Tijdschrift voor Muziektheorie 6/3 (2001), S. 188–194.
  • »Konstruktion des Enigmatischen. Die Einleitung zum I. Satz des Streichquartetts Es-Dur op. 74 von Ludwig van Beethoven«, in: Klang, Struktur, Metapher. Musikalische Analyse zwischen Phänomen und Begriff, hrsg. von Michael Polth, Oliver Schwab-Felisch und Christian Thorau, Stuttgart: Metzler 2000, S. 161–192.
  • »Die Logik der Koinzidenz: Modell und Modellverarbeitung in Ludwig van Beethovens Streichquartett Es-Dur op. 127«, in: Musikwissenschaft zwischen Kunst, Ästhetik und Experiment. Festschrift Helga de la Motte zum 60. Geburtstag, hrsg. von Reinhard Kopiez u. a., Würzburg: Königshausen & Neumann 1998, S. 545–554.

Kleine Beiträge

  • Einleitungen zu: Heinrich Schenker, Harmonielehre (Neue musikalische Theorien und Phantasien 1) (i.V.); ders., Kontrapunkt (Neue musikalische Theorien und Phantasien 2) (i.V.); ders., Der freie Satz (Neue musikalische Theorien und Phantasien 3) (i.V.); ders., Das Meisterwerk in der Musik [i.V.], Olms online Musik: Portal für Bibliotheken und wissenschaftliche Institutionen. I. Musiktheoretische Quellen und historische Referenzwerke, hrsg. von Herbert Schneider, Hildesheim u.a.: Olms 
  • »Die neue neue Musiktheorie«, Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie 8/1 (2011), http://gmth.de/zeitschrift/artikel/626.aspx.
  • »Vorwort«, in: Essays from the Fourth International Schenker Symposium (= Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 50), Bd. 1, hrsg. von Allen Cadwallader, Hildesheim u.a.: Olms 2008, S. ix–xiii.
  • »Vorwort«, in: Essays from the Third International Schenker Symposium (= Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 42), hrsg. von Allen Cadwallader, Hildesheim u.a.: Olms 2006, S. ix–xi.
  • »Die Abreißbarkeit der Gerüste. Zum Verhältnis von Analyse und Theorie«, Musiktheorie 19/4 (2004), S. 349–353.
  • »Edvard Griegs Klavierstück op. 47 Nr. 5, ›Melancholie‹«, in: Klang, Struktur, Metapher. Musikalische Analyse zwischen Phänomen und Begriff, hrsg. von Michael Polth, Oliver Schwab-Felisch und Christian Thorau, Stuttgart: Metzler 2000, S. 269–270.
  • »Vom analytischen Nutzen historischer Musiktheorie«, Musiktheorie 15/3 (2000), S. 275–279.
  • »Eigenschaften oder Aspekte? Zu Albrecht von Massows ›grundsätzlicher Frage nach der Beschaffenheit von Musik‹«, Archiv für Musikwissenschaft 56/1 (1999), S. 77–79.

Artikel

  • in: Musiktheorie von der Antike bis zur Gegenwart (=Lexikon Schriften über Musik 1), hg. von Felix Wörner und Ullrich Scheideler, Kassel u.a. / Stuttgart: Bärenreiter / Metzler 2017:

    • »Narmour, Eugene: The Analysis and Cognition of Basic Melodic Structures. The Implication-Realisation Model, Chicago 1990«
    • Schenker, Heinrich: Harmonielehre (=Neue musikalische Theorien und Phantasien 1), Stuttgart u. Berlin 1906. Nachdr. Wien 1978«
    • »Schenker, Heinrich: Kontrapunkt (=Neue musikalische Theorien und Phantasien 2), Wien 1910«
    • Schenker, Heinrich, Der freie Satz (=Neue musikalische Theorien und Phantasien 3), Wien 1935. 2. Aufl. hrsg. u. bearb. Von Oswald Jonas, Wien 1956

  • in: Lexikon der Systematischen Musikwissenschaft. Musikästhetik – Musiktheorie – Musikpsychologie – Musiksoziologie (= Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft 6), hrsg. von Helga de la Motte-Haber u.a., Laaber: Laaber 2010:

    • »Energetik«
    • »Satzmodell«

  • in: Beethoven-Lexikon, hrsg. von Claus Raab und Heinz von Loesch, Laaber: Laaber 2007:

    • »Variationen«
    • »Gustav Becking«
    • »Heinrich Schenker«
    • »Arnold Schmitz« 

  • in: Oratorienführer, hrsg. von Silke Leopold und Ullrich Scheideler, Stuttgart u. a.: Metzler 2000:

    • »Béla Bartók: Cantata profana«
    • »Gioachino Rossini: Petite Messe solenelle«
    • »Hans Werner Henze: Das Floß der Medusa«
    • »Hans Werner Henze: Requiem«

  • in: Bertelsmann Konzertführer, hrsg. von Christoph Hahn und Siegmar Hohl, Gütersloh und München 1993

    • »Hans Werner Henze«

Rezensionen

  • »Robert P. Morgan. Becoming Heinrich Schenker: Music Theory and Ideology. Cambridge and New York: Cambridge University Press, 2014. ISBN 978-1-107- 06769-1. 275 pp.«, Music Theory and Analysis (MTA) (i.V.)
  • »David Huron, Sweet Anticipation. Music and the Psychology of Expectation, Cambridge und London: MIT Press 2006«, ZGMTH 10/2 (2013). www.gmth.de/zeitschrift/artikel/731.aspx
  • »Schenker-Traditionen. Eine Wiener Schule der Musiktheorie und ihre internationale Verbreitung«, hg. von Martin Eybl und Evelyn Fink-Mennel, Österreichische Musikzeitschrift 63 (2008), S. 80–81.
  • »Implication - Realization. Eugene Narmours Theorie melodischer Strukturen«, in: Individualität in der Musik, hrsg. von Oliver Schwab-Felisch, Christian Thorau und Michael Polth, Stuttgart: Metzler 2002, S. 95–127.
  • »Matthias Feldmann, Erwartungsdiskrepanz und emotionales Erleben von Musik (= Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 16) Hildesheim, Zürich, New York: Olms 1988, 232 S.«, Musikpsychologie. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie 15 (2000), S. 133–137.
  • »Zeit in der Musik – Musik in der Zeit. 3. Kongress für Musiktheorie, 10.–12. Mai 1996, Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, hrsg. von Diether de la Motte, Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 1997, 160 S.«, Musikpsychologie. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie 14 (1999), S. 142–144.

Unpublizierte Vorträge

  • »Schenkerian Analysis and Rational Reconstruction«, Wege der Kreativität. Zwischen Erfindung und Rekonstruktion. Workshop und Symposium zur Analyse nach Heinrich Schenker, UdK Berlin, 24.–25. Oktober 2017.
  • »Musiktheorie als Metatheorie«, 16. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie: ›Klang‹: Wundertüte oder Stiefkind der Musiktheorie?, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, 30. September – 2. Oktober 2016.
  • »Music Analysis and Music Theory«, Handbook of Music Analysis: Method and Plurality. Second Workshop, Universität Potsdam, 1. Juli 2016. 
  • »Expektanz in der Musiktheorie«, Gastvortrag, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, 22. Januar 2016.
  • »Musiktheorie und Kognitionswissenschaft: Kooperation und Konflikt«, Gastvortrag, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, 21. Januar 2016
  • »Crossing the Gap. Bedingungen einer kognitiven Musiktheorie«, Ringvorlesung Systematic Musicology: Perception and Cognition of Music, TU Dresden, 7. Juli 2015.
  • »Distorted Instances. Listening to Schemata in Beethoven and Schubert«, 8. EuroMAC, Universität Leuven, 17.–20. September 2014.
  • »Schema und Geschichte in Robert Gjerdingens Theorie des Galanten Stils«, Gastvortrag, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, 23. Juni 2014
  • »Schmetterlinge und Artillerie. Über Hörermodelle bei Schenker und Gjerdingen«, 13. Kongress der Gesellschaft für Musiktheorie, Hochschule für Musik und Theater Rostock, 3.–6. Oktober 2013.
  • »Analyse von Popularmusik«, Gastvortrag und Roundtable, Department Lehrerbildung, Musik und Musikpädagogik, Universität Potsdam, 22. Januar 2013.
  • »Rationale Rekonstruktion der Schichtenlehre Heinrich Schenkers«, Gastvortrag, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, 21. Juni 2012.
  • »Polyphonie musikalischer Logiken«, 8. Kongress der Gesellschaft für Musiktheorie: Musiktheorie als interdisziplinäres Fach, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, 9.–12. Oktober 2008.
  • »Zur Frage multipler musikalischer Logiken«, XIV. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Musik-Stadt. Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen, Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig, 28. September – 3. Oktober 2008.
  • »Satzmodelle im musikalischen Kontext«, 6. Kongress der GMTH: Musiktheorie und Vermittlung, Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar, 6.–8. Oktober 2006.
  • »Prozess und Struktur im II. Satz des Klavierkonzerts A-Dur KV 488 von Wolfgang Amadeus Mozart«, 4. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Musiktheorie, Hochschule für Musik und Tanz Köln, 14.–17. Oktober 2004.
  • »Empirische Studie zur Rezeption amerikanischer Musiktheorie in Deutschland«, »Begriff und Praxis«. 2. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Musiktheorie, Hochschule für Musik und Theater München, 11.–13. Oktober 2002.
  • »German Music Theory Today«, American Musicological Society / Society for Music Theory joint meeting, Columbus, Ohio, 31. Oktober – 3. November 2002.

Kongressorganisation

  • 2017 Co-Organisator des Symposions Wege der Kreativität. Zwischen Erfindung und Rekonstruktion. Workshop und Symposium zur Analyse nach Heinrich Schenker, UdK Berlin, 24.–25. Oktober 2017.
  • 2016 Co-Organisator des Workshops Handbook of Music Analysis: Method and Plurality. Second Workshop, Universität Potsdam, 1. Juli 2016. 
  • 2014 Co-Organisator der Sektion Musical Schemata and Historically Informed Listening, 8. EuroMAC, Universität Leuven.
  • 2004 Co-Organisator des Symposions Analyse nach Heinrich Schenker und musikalische Interpretation, TU Berlin, UdK Berlin und HfMdK Mannheim.
  • 2000 Co-Organisator des Symposions Individualität in der Musik, HdK Berlin.
  • 1999 Co-Organisator des Symposions Musikalische Analyse zwischen Phänomen und Begriff, HdK Berlin     

Lehrveranstaltungen

  • Die Triosonaten Arcangelo Corellis (SS 09)
  • Der Choralsatz bei J. S. Bach (WS 04/05)
  • J.S. Bach, Das Wohltemperierte Klavier (SS 07–WS 07/08)
  • J.S. Bach, Das Wohltemperierte Klavier: Satztechnische Übungen (SS 07–WS 07/08)
  • Haydns Streichquartette op. 33 (WS 98/99, WS 06/07)
  • Haydns ›Sturm und Drang‹-Sinfonien (WS 09/10)
  • Joseph Haydn: Die Londoner Sinfonien (SS 08)
  • Beethovens Streichquartette op. 18 und op. 59 (SS 05)
  • Beethovens Streichquartette op. 74 und op. 95 (SS 01)
  • Satztechnische Modelle in den Klaviersonaten Ludwig van Beethovens (WS 98/99)
  • Satzmodelle in den Klaviersonaten Franz Schuberts (WS 05/06)

      

  • Die Entwicklung des Quartettsatzes im 18. Jahrhundert (SS 99)
  • Die langsame Einleitung (SS 02)
  • Das Menuett im 18. Jh. (WS 04/05)
  • Die Variation im 18. und 19. Jahrhundert (SS 05)
  • Musikalische Gattungen im historischen Überblick (SS 11, SS 13)
  • Das Scherzo 1781–1910 (WS 12/13)

       

  • Die Mannheimer Schule (SS 08)
  • Das musikalische Wien in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (WS 07/08) / Wiener Musikleben 1750–1800 (WS 09/10)
  • Wiener Musikleben 1780–1830 (SS 14)
  • Komponieren um 1910 (WS 10/11, WS 13/14)
  • Schönberg, Webern, Berg: Die Zweite Wiener Schule (WS 11/12)
  • Neoklassizismus in der Musik (SS 13)
  • Minimal Music (WS 13/14)

       

  • Musikalische Rhetorik (SS 09)
  • Musikalische Logik  (SS 09, WS 11/12)

       

  • Musikalische Analyse und Hermeneutik (WS 00/01, mit Eckhard Tramsen)
  • Methoden der musikalischen Analyse (SS 10, SS 12–SS 16 jedes SS)
  • Verfahren der Analyse von Tonhöhenbeziehungen in tonaler Musik (SS 11)
  • Analyse von Popularmusik (WS 10/11, WS 12/13, WS 16/17)
  • Musik und Gestik (WS 10/11, WS 13/14, SS 17)

             

  • Hepokoski / Darcy: »Elements of Sonata Theory« (WS 06/07–SS 07)
  • Robert Gjerdingen, »Music in the Galant Style« (SS 08–WS 08)
  • Rhythmik und Metrik in der nordamerikanischen Musiktheorie nach 1945 (WS 98/99, SS 03, SS 08, SS 10, SS 13, SS 17)

             

  • Schenkerian Analysis (WS 97/98–SS 99, WS 01/02–SS03, WS 08/09, SS 16 [Lehrauftrag TU Dresden])
  • Analyse nach Heinrich Schenker (WS 13/14)
  • Schönberg und Schenker (SS 04)
  • Aldwell / Schachter: »Harmony & Voice Leading« (WS 04/05–WS 05/06)
  • Lerdahl / Jackendoff: »A Generative Theory of Tonal Music« (WS 06/07, SS 11, WS 16/17)
  • David Temperley, »The Cognition of Basic Musical Structures« (SS 10)

       

  • Implication-Realization. Aspekte der Theorie musikalischer Analyse bei Leonard B. Meyer und Eugene Narmour (SS 99)
  • Adam Ockelford: »Repetition in Music: Theoretical and Metatheoretical Perspectives« (WS 07/08)
  • Allen Forte: »The Structure of Atonal Music« (WS 08/09)
  • Neo-Riemannian Theory (SS 09)

       

  • Musiktheorie und musikalische Wahrnehmung (WS 00/01, mit Helga de la Motte)
  • Musikalische Wahrnehmung und Struktur (WS 10/11)
  • Auditive Wahrnehmung musikalischer Strukturen (WS 13/14–SS 16)
  • Auditive Wahrnehmung und musikalische Struktur I und II (ab WS 16/17 allsemestrig)
  • David Huron: »Sweet Anticipation« (SS 07, SS 10, WS 11/12)
  • Musik und Erwartung (SS 09)
  • Gestaltpsychologie und Musiktheorie (WS 09/10, WS 11/12, WS 13/14)
  • Zu Geschichte der Psychophysik im 19. und frühen 20. Jahrhundert (WS 11/12)
  • Psychoakustische Ansätze in der Theorie der Harmonik (WS 12/13)
  • The ›Penn School of Music Theory‹ (SS 14)

       

  • Phänomenologie und Musik (SS 05)
  • Der Begriff der ›Wiener Klassik‹ (SS 08)
  • Die Musikästhetik Arnold Schönbergs (WS 08/09)
  • Geschichte der Musikästhetik (SS 09)
  • ›Organische Form‹ in der Musik (SS 10)
  • Einführung in die Musikästhetik (WS 12/13)
  • Musik und Bedeutung (SS 16)

                   

  • Musik und Semiotik (SS 06) / Einführung in die Musiksemiotik (WS 10/11, SS 15)
  • Eero Tarasti, »A Theory of Musical Semiotics« (WS 09/10)

       

  • Analyse als Text (SS 06, WS 08/09)
  • Wissenschaftliches Schreiben (SS 11)

       

  • Gehörbildung (allsemestrig)
  • Übungen zur Satzlehre

    • 1: Einführung in die Musiklehre des Mittelalters
    • 2: Frankoflämische Vokalpolyphonie
    • 3: Generalbass
    • 4: Die Harmonik der Klassik und Romantik

  • Allgemeine Musiklehre
  • Einführung in die musikalische Satzlehre
  • Generalbasspraxis
  • Generalbass und Improvisation
  • Satztechnische Modelle
  • Formenlehre
  • Partitur- und Instrumentenkunde
  • Mensuralnotation
  • Quellenkunde

       

SONSTIGE AKTIVITÄTEN

  • 1993 Schauspielmusik zu Wolfgang Bauer, Magic Afternoon in einer Inszenierung von Stefan Bausch, Podewil, Berlin.
  • 1989–1992 Pianist der Ballettschule Hedda Hellwig, Berlin.

 

 

Zusatzinformationen / Extras

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