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Fachgebiet AudiokommunikationProf. Dr. Heinz v. Loesch

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Prof. Dr. Heinz von Loesch

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Kurzbiographie

1959 geboren in Frankfurt am Main 
Cellostudium bei Gerhard Mantel und Pierre Fournier
1983 Künstlerische Reifeprüfung
1980–1985 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie
1983–1991 Studium der Musikwissenschaft bei Carl Dahlhaus
und Helga de la Motte-Haber an der Technischen Universität Berlin
Nebenfächer: Philosophie und Neuere Geschichte 
1991 Promotion 
1999 Habilitation 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatlichen Institut für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz
Apl. Professor an der Technischen Universität Berlin


Publikationen


Bücher

Der Werkbegriff in der protestantischen Musiktheorie des 16. und 17. Jahrhun­derts: Ein Mißverständnis, Hildesheim usw. 2001 (Studien zur Geschichte der Musiktheorie 1).

Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129, München 1998 (Meisterwerke der Musik 64).

Das Cellokonzert von Beethoven bis Ligeti. Ästhetische und kompositionsge­schichtliche Wandlungen einer musikalischen Gattung, Phil. Diss. Berlin 1991, Frankfurt/M. usw. 1992.

 

Ausgaben (Herausgebertätigkeit)

Gemessene Interpretation. Computergestützte Aufführungsanalyse im Kreuzverhör der Disziplinen, hrsg. von Heinz von Loesch und Stefan Weinzierl, Mainz 2011 (Klang und Begriff 4).

Lexikon der Systematischen Musikwissenschaft. Musikästhetik – Musiktheorie – Musikpsychologie – Musiksoziologie, hrsg. von Helga de la Motte-Haber, Heinz von Loesch, Günther Rötter und Christian Utz, Laaber 2010.

Carl Czerny – Komponist, Pianist, Pädagoge, hrsg. von Heinz von Loesch, Mainz 2009 (Klang und Begriff 3).

Das Beethoven-Lexikon, hrsg. von Heinz von Loesch und Claus Raab, Laaber 2008.

„Vom Erkennen des Erkannten“. Musikalische Analyse und Editionsphilologie. Festschrift für Christian Martin Schmidt, hrsg. von Friederike Wißmann, Thomas Ahrend und Heinz von Loesch, Wiesbaden usw. 2007.

Vom Mythos zur Fachdisziplin: Antike und Byzanz, hrsg. von Thomas Ertelt, Heinz von Loesch und Frieder Zaminer, Darmstadt 2006 (Geschichte der Musiktheorie, Bd. 2).

Musikalische Virtuosität, hrsg. von Heinz von Loesch, Ulrich Mahlert und Peter Rummenhöller, Mainz 2004 (Klang und Begriff 1).

Studien zur Geschichte der Musiktheorie, hrsg. von Thomas Ertelt und Heinz von Loesch, Hildesheim usw. 2001 ff.

Musik des Mittelalters und der Renaissance. Festschrift Klaus-Jürgen Sachs, hrsg. von Rainer Kleinertz u. a., Hildesheim usw. 2010.

– Elisabeth Schwind, Kadenz und Kontrapunkt. Zur Kompositionslehre der klassischen Vokalpolyphonie, Hildesheim usw. 2009.

– Tempus musicae – Tempus mundi. Untersuchungen zu Seth Calvisius, hrsg. von Gesine Schröder, Hildesheim usw. 2008.

– Werner Braun, Tonsatzbetrachtungen für ein reformiertes Gymnasium: Der Musiktraktat I 4 o 288 aus der Stadtbibliothek Leipzig (um 1600), Hildesheim usw. 2007.

– Marie-Louise Göllner, The Early Symphony: 18th-Century Views on Composition and Analysis, Hildesheim usw. 2004.

– Oliver Busch, Logos syntheseos. Die euklidische Sectio canonis, Aristoxenos, und die Rolle der Mathematik in der antiken Musiktheorie, Hildesheim usw. 2004.

– Klaus-Jürgen Sachs, De modo componendi. Studien zu musikalischen Lehrtexten des späten 15. Jahrhunderts, Hildesheim usw. 2002.

– Heinz von Loesch, Der Werkbegriff in der protestantischen Musiktheorie des 16. und 17. Jahrhun­derts: Ein Mißverständnis, Hildesheim usw. 2001.

Musikwissenschaft zwischen Kunst, Ästhetik und Experiment. Festschrift Helga de la Motte-Haber zum 60. Geburtstag, hrsg. von Reinhard Kopiez, Heinz von Loesch u. a., Würzburg 1998.

 Musik befragt – Musik vermittelt. Peter Rummenhöller zum 60. Geburtstag, hrsg. von Thomas Ott und Heinz von Loesch, Augsburg 1996.

 

Aufsätze

Musikgeschichte/musikalische Analyse:

  „Carl Maria von Weber und der brillante Stil“, in: Carl Maria von Weber und das Virtuosentum seiner Zeit, hrsg. von Manuel Gervink, Dresden (im Druck).

Es ist ein Elend mit dem Klavier und seinen 100 000 Nötchen‘ – Felix Mendelssohn Bartholdy und der brillante Stil“, in: Felix Mendelssohn Bartholdy – Kompositorisches Werk und künstlerisches Wirken, hrsg. von Christian Martin Schmidt, Leipzig (im Druck).

„Satztechnische Pointen im Cellokonzert von Robert Schumann“, in: Robert Schumann – das Spätwerk für Streicher, hrsg. von Andreas Meyer, Mainz (im Druck).

„Anlehnung bei Mendelssohn? – Zur Konzeption der Virtuosität in Schumanns Cellokonzert“, in: Jahrbuch des Staat­lichen Instituts für Musikforschung Preußi­scher Kulturbesitz 2010, S. 65–82.

„Beethovens 3. Klavierkonzert als Virtuosenstück“, in: Musik und ihre Theorien. Clemens Kühn zum 65. Geburtstag, hrsg. von Felix Diergarten u. a., Dresden 2010, S. 64–72.

 „ „Passagenwerk“: Ein blinder Fleck in Analyse und Interpretation. Einige Bemerkungen zu Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrio op. 49“, in: Passagen. Theorien des Übergangs in Musik und anderen Kunstformen, hrsg. von Christian Utz und Martin Zenck, Saarbrücken 2009 (musik.theorien der gegenwart 3), S. 151–168.

„Die Wut über den verlorenen Groschen: „Gemütlicher Witz“ oder „Zeichen der „Entfremdung“?“, in: Bonner Beethoven-Studien 8, hrsg. von Bernhard R. Appel, Bonn 2009, S. 77–88.

„ „…wo das Wort ‚brillant’ in Schwung kam und sich Legionen von Mädchen in Czerny verliebt hatten“. Carl Czerny und der „brillante Stil““, in: Carl Czerny – Komponist, Pianist, Pädagoge, hrsg. von Heinz von Loesch, Mainz 2009 (Klang und Begriff 3), S. 33–44.

„ „…durchaus Gefechte, Attacken, kurz Kampf mit seinem Instrument…“ (Robert Schumann). Zur Bestimmung der Kategorie des ‚Virtuosen’ “, in: Physiologie des Klaviers, hrsg. von Julia Kursell, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte 2009, Preprint 366, S. 53–60.

„Zu Friedrich Grützmachers Konzertfassung der Sechs Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach“, in: „Vom Erkennen des Erkannten“. Musikalische Analyse und Editionsphilologie. Festschrift für Christian Martin Schmidt, hrsg. von Friederike Wißmann, Thomas Ahrend und Heinz von Loesch, Wiesbaden usw. 2007.

„Robert Schumann und die Welt der Virtuosen. Nebst einigen analytischen Bemerkungen zu seinen drei Konzerten“, in: Robert Schumanns Welten, hrsg. von Manuel Gervink und Jörn Peter Hiekel, Dresden 2007.

 „Virtuosität im 18. Jahrhundert und die Klarinettenkonzerte Johann Melchior Molters“, in: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußi­scher Kulturbesitz 2005.

„Tschaikowskys Pathétique: Lebenssymphonie oder schwules Bekenntniswerk?“, in: Musik und Biographie. Festschrift Rainer Cadenbach zum 60. Geburtstag, hrsg. von Cordula Heymann-Wentzel und Johannes Laas, Würzburg 2004.

 „Virtuosität als Gegenstand der Musikwissenschaft“, in: Musikalische Virtuosität, hrsg. von Heinz von Loesch, Ulrich Mahlert und Peter Rummenhöller, Mainz 2004 (Klang und Begriff 1).

 „Virtuosität und Sonatenform in den Klaviersonaten Beethovens“, in: Die Musik­forschung 54/2001.

„Über den Türkischen Marsch von Mozart“, in: Diskussion Musikpädagogik 8/2000.

„Beethoven: Final gerichtete Zeit oder final gerichtete Musik?“, in: Zeit in der Mu­sik – Musik in der Zeit, 3. Kongreß für Musiktheorie Wien 1996, hrsg. von Diether de la Motte und Werner Schulze, Frankfurt/M. usw. 1997.

 „Die Fugendurchführung: Unding oder Tautologie? Die Fugentheorie und Ludwig Czaczkes“, in: Musik befragt – Musik vermittelt. Peter Rummenhöller zum 60. Geburtstag, hrsg. von Thomas Ott und Heinz von Loesch, Augsburg 1996.

 „Warum ich immer noch Ratz lese, obwohl es Dahlhaus gibt“, in: Sprechen über Musik. 2. Kongreß für Musiktheorie Wien 1994, hrsg. von Diether de la Motte und Thomas Dézsy, Wien 1995; auch in: Musica 50/1996.

 „Carl Dahlhaus und die geheimnisvolle Überschätzung der musikalischen Form“, in: Sprechen über Musik. 2. Kongreß für Musiktheorie Wien 1994, hrsg. von Diether de la Motte und Thomas Dézsy, Wien 1995; auch in: Musica 50/1996.

 „Eine verkannte Quelle der frühen Schumann-Rezeption. Die Briefe Robert Emil Bockmühls im Spiegel von Rezeption und Werkanalyse des Cellokonzerts a-Moll op. 129“, in: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußi­scher Kulturbesitz 1995.

 „Eine ‚fraktale Seepferdchen-Etüde’. György Ligeti und die Chaosforschung“, in: positionen. Beiträge zur neuen Musik 11/1992 (Mind behind: Systemtheorien).

 

Musikästhetik/Philosophie der Musik:

„ ‚In the very struggle with external difficulties, a sweeping excitement of the mind makes its presence felt‘ – On the Semantics of Virtuosity“, in: The Musical Work as a Sign. 8th International Symposium, hrsg. von Anna Nowak (im Druck).

„Franz Liszt – Inbegriff der Virtuosität“, in: Franz Liszt – Sprache und Theatralität des Virtuosen, hrsg. von Thomas Betzwieser (im Druck).

„Zum Verhältnis der Begriffe Virtuosität und Kunst“, in: Musikalische Virtuosität, hrsg. von Heinz von Loesch, Ulrich Mahlert und Peter Rummenhöller, Mainz 2004 (Klang und Begriff 1).

„Autonomie der Kunst und Autonomie des Werkes“, in: Musikästhetik, hrsg. von Helga de la Motte-Haber, Laaber 2004 (Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft 1).

„Wahre Kunst und wahre Religion sind ‚vollkommen Eins’. Zu einer allseits unter­schätzten These Richard Wagners“, in: Musik und Metaphysik, hrsg. von Eckhard Tramsen, Hofheim 2004.

„Glaubensspaltung – Spaltung der Musik? oder: Was ist evangelisch an der evangelischen Kirchenmusik?“, in: Musik und Religion, hrsg. von Helga de la Motte-Haber, Laaber 22003.

„Technisches Versagen als integraler Bestandteil des musikalischen Kunstwerks. Zur Theorie der musikalischen Interpretation“, in: Der Hörer als Interpret, hrsg. von Helga de la Motte-Haber und Reinhard Kopiez, Frankfurt/M. usw. 1995.

„Kunst als Religion und Religion als Kunst. Zur Kunst- und Religionsphilosophie Richard Wagners“, in: Musik und Religion, hrsg. von Helga de la Motte-Haber, Laaber 1995.

 

Aufführungspraxis/Interpretationsforschung:

(gemeinsam mit Fabian Brinkmann:) „Vom Léner zum Leipziger Streichquartett. Tempoentwicklungen und Tempostrategien im Kopfsatz von op. 95“, in: Beethovens Kammermusik. Das Handbuch, hrsg. von Friedrich Geiger und Martina Sichardt, Laaber (Das Beethoven-Handbuch 4) (im Druck).

(gemeinsam mit Fabian Brinkmann:) „Die Tempogestaltung in Artur Schnabels Appassionata-Einspielung im Kontext zeitgenössischer Interpretationen“, in: Beethoven 5 – Studien und Interpretationen, hrsg. von Mieczysław Tomaszewski und Magdalena Chrenkoff, Krakau 2012 (im Druck).

(gemeinsam mit Fabian Brinkmann:) „Das Tempo in Beethovens Appassionata von Frederic Lamond (1927) bis András Schiff (2006)“, in: Gemessene Interpretation. Computergestützte Aufführungsanalyse im Kreuzverhör der Disziplinen, hrsg. von Heinz von Loesch und Stefan Weinzierl, Mainz 2011 (Klang und Begriff 4), S. 83–100.

 „Die originalen Fingersatz- und Strichbezeichnungen in der Solostimme des Cellokonzerts von Robert Schumann: Interpretatorisches Hindernis oder aufführungspraktische Verheißung?“, in: Robert Schumann, das Violoncello und die Cellisten seiner Zeit, hrsg. von Bernhard R. Appel und Matthias Wendt, Mainz u. a. 2007 (Schumann Forschungen 12).

„Brioso, stringendo, liberamente. Zur Beethoven-Ausgabe Artur Schnabels“, in: Artur Schnabel. Bericht über das Internationale Symposion Berlin 2001, Hofheim 2003 (Stiftung Archiv der Akademie der Künste. Archive zur Musik des 20. Jahrhunderts 6).

 

Geschichte der Musiktheorie:

„Die Hexachordlehre – ein Schreckgespenst einst und jetzt“, in: Musik – Pädagogik – Dialoge. Festschrift für Thomas Ott, hrsg. von Andreas Eichhorn und Reinhard Schneider, München 2011, S. 197–203.

 „Calvisius – das Licht im Dunkel der deutschen Kompositionslehre des 16. Jahrhunderts“, in: Tempus musicae – Tempus mundi. Untersuchungen zu Seth Calvisius, hrsg. von Gesine Schröder, Hildesheim usw. 2008 (Studien zur Geschichte der Musiktheorie).

 „Musica – Musica practica – Musica poetica“, in: Deutsche Musiktheorie des 15. bis 17. Jahrhunderts, Erster Teil: Von Paumann bis Calvisius, hrsg. von Thomas Ertelt und Frieder Zaminer, Darmstadt 2003 (Geschichte der Musiktheorie 8/I), S. 99–264.

 „Musica poetica – die Geburtsstunde des Komponisten?“, in: Jahrbuch des Staat­lichen Instituts für Musikforschung Preußi­scher Kulturbesitz 2001.

„Nicolaus Listenius, Musica (1537)“, in: Musiktheorie 14/1999.

 „‚Musica’ und ‚opus musicum’“. Zur Frühgeschichte des musikalischen Werkbe­griffs“, in: Musikwissenschaft zwischen Kunst, Ästhetik und Experiment. Festschrift Helga de la Motte-Haber zum 60. Geburtstag, hrsg. von Reinhard Kopiez u. a., Würzburg 1998.

 

Sonstiges:

„Georg Götsch – wieder gelesen“, in: Mitteilungen der Musischen Gesellschaft 66/1995 (Sonderheft zum 100. Geburtstag von Georg Götsch).

 

Lexikonartikel

in: Felix Mendelssohn Bartholdy. Interpretationen seiner Werke, hrsg. von Matthias Geuting, Laaber (im Druck):

– Duett. Andante und Allegro assai vivace (Allegro brillant) op. 92
– Konzert As-Dur für 2 Klaviere und Orchester
– Konzert E-Dur für 2 Klaviere und Orchester

in: Lexikon der Systematischen Musikwissenschaft. Musikästhetik – Musiktheorie – Musikpsychologie – Musiksoziologie, hrsg. von Helga de la Motte-Haber, Heinz von Loesch, Günther Rötter und Christian Utz, Laaber 2010:

– Ausdruck, S. 57–59
– Biographismus, S. 73
– Humor, S. 176
– Interpretation, S. 196–198
– Konzert, S. 236–237
– Musica theorica, practica, poetica, S. 176
– Musikästhetik, S. 324–327
– Virtuosität, S. 516–517
– Wahrheit, S. 519–522
– Werk, S. 526–528

in:  Das Beethoven-Lexikon, hrsg. von Heinz von Loesch und Claus Raab, Laaber 2008:

Sachartikel:

– Cellosonaten, S. 170–174
– Fantasie, S. 234
– Gassenhauertrio, S. 279–280
– Historische Aufführungspraxis, S. 328–331
– Klaviertrios, S. 399–403
– Polonaise, S. 585–586
– Tripelkonzert, S. 792–794
– Virtuosität, S. 821–823

Personenartikel:

– Beaux Arts Trio, S. 87–88
– Pablo Casals, S. 166–167
– Jacqueline du Pré, S. 204–205
– Pierre Fournier, S. 254–255
– Juilliard String Quartet, S. 361
– Bernhard Romberg, S. 624–625
– Rosé-Quartett, S. 628–629
– Mstislaw Rostropowitsch, S. 630
– Artur Schnabel, S. 654–655

in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), hrsg. von Ludwig Finscher, Kassel usw. 1994 ff.:

Sachteil:

– Musikwissenschaft nach 1945
– Violoncellomusik
– Violoncellospiel

Personenteil:

Artikel über Musiktheoretiker des 16. Jahrhunderts:
– Heinrich Faber
– Hermann Finck
– Nicolaus Listenius
– Andreas Ornitoparch
– Melchior Schanppecher
– Ambrosius Wilfflingseder, Band 17, Kassel 2007, Sp. 929–930.
– Nicolaus Wollick, ebenda, Sp. 1140–1141.

Artikel über Interpreten:

– Lili Kraus
– Robert Levin
– Radu Lupu
– Siegfried Palm

 

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