TU Berlin

Fachgebiet AudiokommunikationRaumakustische Konzeption

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Raumakustische Konzeption des WellenFeld H 104

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Frequenzabhängige Nachhallzeit vor und nach der raumakustischen Behandlung
Lupe

Bei der raumakustischen Auslegung des Raums waren die Belange für einen WFS-Wiedergaberaum zu vereinbaren mit denen eines ‚klassischen’  Hörsaals.  Neben  der  raumakustischen Störungsfreiheit (Unterbindung von Flatter- oder Rückwandechos) standen dabei Nachhallzeit und Reflexionsführung im Vordergrund. Bei Wiedergaberäumen für die WFS darf dem synthetisierten Schallfeld nicht störend die Hörsamkeit des physikalischen Raums aufgeprägt werden: Nachhall und Raumreflexionen dürfen die Schallfeldsynthese nicht negativ  beeinflussen. Dagegen soll beim ‚klassischen’ Hörsaal der physikalische Raum die Sprachübertragung und damit die Sprachverständlichkeit fördern.
Im Sinne der Aufgabenstellung wurden daher folgende Planungsziele definiert:

Im Sinne dieser Konzeption wurde durch Aufarbeitung des Gestühls und durch absorbierende Ausführung von Teilen der Wände, insbesondere in der Nähe der Lautsprecher, die Nachhallzeit auf Werte um 1s gesenkt.

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