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TU Berlin

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Elektronisches Studio

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TU Studio, Raumplan
Lupe


Tel.: +49 (0)30 314-22327
Adresse und Lageplan

Volker Straebel, Leitung
Folkmar Hein, Andre Bartetzki Studioleiter emeritus
Wilm Thoben, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in absentia
Andreas Pysiewicz, Studiotutor
Henrik von Coler
, WFS-Tutor

Aktuelles

09.05.2013 | 19:00 Uhr: Der Komponist und Intermedia-Künstler Phill Niblock tritt zusammen auf mit dem Komponisten und Multi-Instrumentalisten Thomas Ankersmit im Musikinstrumentenmuseum (Tiergartenstraße 1, Berlin). Eine Veranstaltung des Festivals www.emittermicro.com

19. - 21.07.2013: Relevante Musik. Festival politischer Medienkunst, Performance und Musik. Eine Veranstaltung von Freunde Guter Musik Berlin e.V. in Kooperation mit dem Elektronischen Studio der TU Berlin, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, mit Unterstützung des DAAD, des Berliner Künstlerprogramms des DAAD und Deutschlandradio Kultur.

 

Konzert- und Vortragsreihe Elektroakustische Musik Hören jeden Donnerstag um 18:00 Uhr während des Semesters.

Profil

Das Elektronische Studio der TU Berlin widmet sich der Produktion und Aufführung von elektroakustischer Musik und Klangkunst, ihrer Erforschung, Dokumentation und Vermittlung. 1953 gegründet, kooperiert das Studio in der Ausbildung von Tonmeistern und Komponisten mit der Universität der Künste (UdK) und mit dem Berliner Künstlerprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Die Edgard-Varèse-Gastprofessur des DAAD bringt seit 2000 jedes Semester wechselnde internationale Experten für Computermusik und Medienkunst ans Studio.

Das Elektronische Studio der TU verfügt über einen Studioraum mit 12-kanaliger Wiedergabeanlage sowie einen weiteren Raum mit 8-kanaligem System und Wellenfeldsynthese (mehr zur Ausstattung hier). Es betreut außerdem den Saal WellenFeld H 104 im Hauptgebäude, der mit der weltweit größten Wellenfeldsynthese-Anlage ausgestattet ist. Das Studio betreibt die Internationale Dokumentation Elektroakustischer Musik und unterhält eine Tonträgersammlung (Audiothek), ein Archiv und eine Handbibliothek.

Zusatzinformationen / Extras

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